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Inbound-Marketing im B2B – für „langweilige“ Branchen

16.02.2016 10:17:57

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Es ist ein allgemeines und altbekanntes Problem von B2B-Unternehmen, die auf eine traditionelle Outbound-Marketingstrategie setzen, nicht zu wissen, ob Printanzeigen, Direktmailings oder andere Maßnahmen die Zielgruppe überhaupt erreichen. Die Lösung ist cleveres Inbound-Marketing, das Marketingmaßnahmen messbar macht und auch für Branchen optimal funktioniert, die eher – und zu Unrecht! – als „langweilig“ angesehen werden.

 

Inbound-Marketing im B2B baut auf hochwertigen Content. Aber selbst die ausgefeiltesten und erlesensten Inhalte kommen nur dann beim Interessenten an, wenn sie auf den Adressaten zugeschnitten sind und zur richtigen Zeit publiziert werden. Differenzieren Sie deshalb ...

 

... nach Branchen:

Wenn Ihr Unternehmen sich mit seinen Produkten oder Services an mehrere Industrien richtet, passt derselbe Content möglicherweise nicht gleich gut zu allen Kunden. Die Adressaten verfolgen unter Umständen ganz verschiedene Ziele, wälzen verschiedene Probleme, haben verschiedene Wünsche. Stellen Sie also sicher, dass die Inhalte, mit denen Sie Ihre Interessenten zu gewinnen versuchen, passgenau sind.

 

... nach Life Cycle Stage:

Auf welcher „Stufe“ stehen die Menschen und Entscheider, die Sie erreichen möchten? Sind sie noch vage Leads? Haben sie bereits einmal etwas bei Ihnen gekauft? Oder gehören sie schon seit Jahren zu Ihrem festen Kundenstamm? Je nach Status brauchen sie unterschiedliche Inhalte. Inhalte, die nicht (nur) transportieren, was Ihr Unternehmen mitteilen möchte, sondern Content, der deren Bedürfnisse und Interessen trifft. Das ist strukturiertes und sympathisches Lead Nurturing. Wer hilfreichen Content zur Verfügung stellt, kriegt den wertvollen Stempel „zuverlässige und nützliche Quelle“. Content-Marketing vom Feinsten hat immer den Interessenten und Kunden im Blick sowie gleichfalls die Stufe, auf der er sich im Kaufprozess befindet. Einem Besucher, der sich das erste Mal durch die Unternehmenswebsite klickt, unterbreitet man kein finales Angebot. Genauso braucht ein langjähriger Kunde vermutlich keine Basisinformationen mehr.

 

Fesselnder Content

Wo wir schon mitten im Thema Content stecken, stellen Sie sich vielleicht die Frage, wie Sie denn nun die nötigen Inhalte produzieren, um dem Bedarf jedes Interessenten und Kunden gerecht werden zu können. Dieser Frage (die übrigens von jedem, wirklich jedem, der sich mit Content-Marketing beschäftigt, gestellt wird) haben wir uns in diversen Blogbeiträgen gewidmet. Wir empfehlen Ihnen als Einstieg den Text zur Frage „Wo kriege ich denn überhaupt Content her?“. Steigen Sie tiefer ein mit unseren Tipps, „Wie Sie Content einfach im ganzen Unternehmen sammeln“, und lernen Sie im Post „Content ist gut, Content mit Strategie ist besser“, warum, nun ja, Inhalte mit einer Strategie dahinter um ein Vielfaches wirkungsvoller sind. Und wenn Sie es ganz eilig haben, dann starten Sie durch mit dem 7-Schritte-Plan zum „Content-Marketing in Blitzzeit“.

 

Ein Grundstein für Inbound-Marketing in der Industrie

Zu guter Letzt legen wir Ihnen noch folgenden Blogpost ans Herz: „Content-Marketing für konservative Branchen“ zeigt deutlich auf, dass auch vermeintlich öde Industrien packende Geschichten zu erzählen haben, und gibt Ihnen praktische Tipps, wie Sie diese Geschichten und Brancheneinsichten aufpeppen können.

 

Einsteigerguide Inbound Marketing

Marketing funktioniert heutzutage anders als früher! Content ist heutzutage der Schlüssel um qualifizierte Leads zu generieren.

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geschrieben von Thomas Weigl

Thomas Weigl ist Berater für Inbound Marketing bei TRIALTA, einer der ersten Inbound Agenturen in Deutschland.

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